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[7] de Thebis] dagegen Polybios: δὲ Τίτος τῶν μὲν ἄλλων οὐχ ἔφη δεῖν οὐδεμίαν, Θήβας δὲ μόνον τὰς Φθίαςπαραλαμβάνειν αὐτούς); doch sagt er von derselben Stadt im folgenden: διὸ νῦν, κατὰ πόλεμον ὑποχειρίων ὄντωντῶν Θηβαίων), ἔχειν ἐξουσίαν ἔφη βουλεύεσθαι περὶ αὐτῶν ὡς ἂν προαιρῆται, hebt also die Verpflichtung (δεῖν) wieder auf, während die Ätoler alle Städte τὰς πρότερον μεθ᾽ αὑτῶν συμπολιτευομένας, also auch Theben, für sich in Anspruch nahmen. Infolge dieser Unklarheit und weil bei Polybios erst § 9 angedeutet ist, dafs die drei übrigen Städte, da sie sich freiwillig an die Römer angeschlossen haben, für frei erklärt werden müfsten, hat Liv. die Worte des Polybios mifsverstanden. Liv. giebt Theben als den Gegenstand des Streites an, während gerade die Ansprüche der Ätoler auf diese Stadt einigermafsen von Quinctius anerkannt wurden; Liv. betrachtet die übrigen drei Städte als den Ätolern zugestanden, obgleich er selbst § 12: Thessaliae..venerunt den Grund angiebt, warum sie dieselben nicht erhalten können. Dafs jedoch anch Theben (nur nicht dieses allein) den Ätolern wirklich streitig gemacht wird, geht daraus hervor, dafs Quinctius § 11 die Aufhebung des Bündnisses erwähnt, nach dem die Ätoler eben nur auf diese Stadt (captarum urbium), nicht auch auf die übrigen Ansprüche hätten erheben können.

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