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[8-10] erexer. expect., durch die angeregte Erwartung in Spannung gesetzt, s. 26.22.5; 37.1.9, wie cupiditate incitare u. ä

ecquid v., 5.52.1.

iam p. a. circumac., der Consul ist im Mai uach Griechenland abgegangen, c. 3, 14, belagert Naupactus bereits 2 Monate, und ist vorher lange thätig gewesen; vgl. c. 14 ff.

Atham., c. 14, 7.

atqui: nun aber, der Untersatz; der Schlusssatz: folglich musst du anders verfahren, ergiebt sich von selbst.

opes a. v., 21.1.2.

et vict. etc., schon durch non tantum

quantum ist ausgedrückt, es müsse dem Staate daran liegen, dass die Macht Philipps nicht zu sehr vergrössert werde, im Folg. et victoriae etc. wird hinzugefügt, dass auch die Sorge für das Heer den Consul zu einem anderen Verfahren bestimmen müsse. et victor. etc. hängt von quantum (interest) ab, nicht von quant. (interest) non, da non nur zu dem Begriffe supra

crescere gehört und diesen minui gegenüberstellt, während quantum (interest) dem non tantum int. entspricht; victoriae

urbes ist dem folg. Satze bei- statt untergeordnet: cum tu

nondum habeas, Philippum etc. Zwar ist der Gedanke et victor.

habere weniger passend als non

crescere mit non tantum

minui in Beziehung [p. 142] gesetzt, nur locker an non crescere angereiht, und mehr von dem in quantum interest liegenden Begriffe: (auch) kommt etwas darauf an, ist von Belang u. s. w. abhängig gemacht, aber ähnliche Ungenauigkeiten finden sich auch sonst bei L., s. 6.31.4; 23.23.2; ib. 7, 3; 2, 64, 2: seditiosa initia, bello deinde externo tranquilla; ib. 61, 5; ebenso ist der Uebergang von dem negativen Gedanken zu dem affirmativen nicht selten, s. c. 43, 4; 2, 52, 5; 3, 55, 8; vgl. 37.41.2; daher ist es wenigstens sehr zweifelhaft, ob an u. St. die Worte et victeriae

habere mit Becker zu tilger, oder nach Madvig zwischen adiunxisse und atqui zu setzen oder atqui

crescere in eine Parenthese cinzuschliessen sei, besonders da auch Plutarch Tit. 15, 4, nachdem er vorher das von L. § 9 Gesagte erwähat hat, als Gegenstand des Tadels: εὶ νενικηκὼς αὐτὸς τὰ ἔπαθλα τουρπολέμου Φίλιππον ἐᾶ φέρεσθαι καὶ τριβόμενος περὶ μιᾷ πόλει κάθηται δι᾽ ὀργὴν, ἔθνη δὲ οὐκ ὀλίγαΜακεδόνες αἱροῦσι, wol nach Polybius angiebt, während L. dem Gedanken durch den Zusatz militesque

urbes eine weniger passende Wendung gegeben aber einen neuen Gegensatz gewonnen hat.

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