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[8-10] ex foed. gehört der Wortstellung nach zu venit, ist a ber auch zu frument. dandum zu denken, s. c. 32, 8; 1, 23, 7; der König hat das Heer zu erhalten, s. c. 37, 7, bis der Friede förmlich abgeschlossen ist; als sich von selbst verstehend ist dieses 37.45, auch von Polyb. nicht erwähnt, vgl. zu c. 55, 10.

quoque, die Beziehung des Wortes ist nicht klar, weshalb es Crevier entfernen will, doch findet es sich auch sonst bisweilen, wo es sich auf etwas nur Gedachtes, nicht bestimmt Ausgesprochenes bezicht: wie manches Andere, s. 35.39.1; 2.22.3, vgl. § 6 et.

Gordiut., Steph. Byz.: Γορδίου τεῖχος, südlich von Antiochia; über d. Form s. Plin. 4, 12, 86: Criumetopon; Charis. 1, 14: Helioupolis. Statt am Mäander östlich, etwa über Colossae, Apamea, s. c. 37, 8, nach Synnada zu ziehen, wendet sich der Consul südöstlich.

Tabas, j. Dabas, Strabo 12, 7, 2 p. 570: εἵσὶ δὲ τοῖς Φρυξὶν [p. 288] ὅμοροι καὶ τῆ Καρίᾳ Τάβαι καὶ Σίνδα; 13.4.13 p. 629: τὸ Κιλβάνιον καὶ τὸ Ταβηνὸνπεδίον), ἔχοντα πολίχνας μιξοφρυγίους ἐχούσας τε καὶ Πισιδικόν, daraus erklärt sich das Folg.: in finib. Pisid., indem Pisidien weit westlich sich ausdehnend uud die Milyas umfassend gedacht wird; dagegen deutet ad Paphlag. m. nur die südöstliche Richtung an, da das Pamph. Meer weit östlich von Tabae entferent ist. Die Stadt widersetzt sich den Römern wol nicht aus Anhänglichkeit an Antiochns, sondern weil sie wie die im Folg. erwähnten und Pisidien nur dem Namen nach dem Syrischen Reiche unterworfen, in der That meist frei gewesen waren, Kuhn 2, 98 f.; 292.

tert. cast., es werden kurze Tagmärsche vorausgesetzt, da die Entfernung nicht gross ist.

feroc., s. Arrian. 1, 28: Πισιδῶν μαχίμων ὄντων. fer. ad, 29, 1, 17: pertinax ad; 32, 12, 3, vgl. 36.17.5.

viros, Mannschaft, daher konnte equites folgen.

turbav., das Object kann leicht aus in agmen genommen werden.

ven. error., 37.45.7.

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