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[7-11] summ. tal. Attici, nicht ein Talent Goldes, da nach § 4 nur eine Summe, nicht ein Talent Goldes ausbedungen ist, sondern eine Summe Goldes, die ein attisches Silbertalent betrug, dieses wurde in Gold bezahlt, vgl. c. 11, 8; Hultsch p. 164; 143; über tal. Attic., s. c. 38, 13.

tanti, der Genitiv bei pepigi ist nicht häufig, s. Ov. Amor. 1, 10, 49; dagegen L. 22.58.5: pretium, quo pepigerant; das Object ergiebt sich wie an den ang. Stellen aus dem Zusammenhange.

expleret, voll = ausmachte, c. 23, 9.

ling. sua, Plut, ἀπὸ νεύματος προσέταξεν ἑνὶ παῖσαι τὸν Ῥωμαῖον ἀσπαζόμενον αὐτήν.

qui

fug., die Pläne des Häuptlings, welche Polyb. erwähnt, hat L. nicht berührt.

miranti, dazu gehört viro, welches wegen der weiten Entfernung von virum § 9 wiederholt ist.

aliaq., die Sittenreinheit u. Würde, die sich sonst, in ihrem übrigen Leben zeigte, entsprach der in der That kundgegebenen Gesinnung, vgl. 40.12.7: suspectum alio vitae nostrae tenore; wir würden alius auf vita beziehen, s. 1.1.4.

sanct., 10.23.8: sanctius et a castioribus.

matron. fac., in der sich der Sinn einer würdigen Frau aussprach, 26, 49, 15: ne in malis quidem oblitae decoris matronalis.

ad ult., bis zum letzten Augenblick; Plutarch bemerkt: ταύτῃ μὲν Πολύβιός φησι διὰ λόγων ἐν Σάρδεσι γενόμενος θαυμάσαι τό τε φρόνημα καὶ τὴν σύνεσιν, auf diese Angabe des Polyb. bezieht sich wol das vorherg. ut traditur.

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