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[4] urbibus

castellis, Polyb.: ἐκχωρείτω δὲ πόλεων καὶ χώρας.

ad Halyn, statt des hds. ad Tanaim, nach Strabo 6, 4, 2 p. 287: οἵ θ᾽ Ἕλληνες καὶ Μακεδόνες καὶ τῆς Ἀσίας οἱ ἐντὸς Ἅλυος καὶ τοῦ Ταύρου; 12.1.3; obgleich auch so die Grenze nicht genau bestimmt wird, weil [p. 335] nicht feststeht, welcher Punkt in dem langen Lauf des Flusses, s. Herod. 1, 72, gemeint ist, da derselbe, so lange er von Osten nach Westen fliesst, das abgetretene Gebiet nicht berührte, in der Richtung von Süden nach Norden dagegen Cappadocien und Galatien durchfliesst, die dem Könige nicht unterworfen waren. Bei Polyb. ist die Stelle ausgefallen; 21, 17, vgl. c. 24, sagt er wie App. u. Diod. nur Ἀσίας τῆς ἐπὶ τάδε τοῦ Ταύρου πάσης, ebenso L. 37.45.14; ib. 55, 5, ohne Zusatz. Uebrigens nahm man an, dass der Taurus beginne oder endige bei dem promunturium sacrum oder den Chelidoniae gegenüber an der Küste Lyciens, obgleich man wol wusste, dass die Gebirge bis zur rhodischen Peraea mit demselben zusammenhiengen, Strab. 14, 2, 1 p. 651. Bis an das heilige Vorgebirge musste, wie auch c. 39, 17 zeigt, Antiochus das Land abtreten.

a valle T., die hds. Lesart ea valle, wenn anders ea richtig und nicht ein bestimmteres Attribut darin verdorben ist, scheint keinen passenden Sinn zu geben, da ea ohne Beziehung steht, und L., wenn er das Halysthal: per eam vallem Tauri, qua Halys fluit, hätte bezeichnen wollen, wol nicht vallis Tauri würde gesagt haben, abgesehen davon, dass so die Beziehung auf excedito etc. nicht festgehalten wird, und andererseits der Halys da, wo er die Grenze bilden soll, d. h. da, wo er sich von Cappadocien nach Norden, nach Galatien, wendet, nicht in dem Thale des Taurus, sondern nördlich von demselben fliesst, ohne ihu zu berühren. Nach dem Zusammenhange müsste der Lauf der Grenze von dem Punkte, wo sie den Halys berührt, bis südlich an den, wo der Taurus sie bilden soll, angedeutet werden; valle ist daher vielleicht wie 36.15.10: in cuius (Oetae) valle, vgl. 29.35.14, zu nehmen, von der Abdachung des Taurus (n. nach Norden, dem Halys zu, schwerlich ist an die südliche nach dem Meere zu zu denken) an bis u. s. w., so dass die Gegend, wo der Halys nach Norden sich wendet, und die gegenüberliegende Kette des Taurus als Grenze bestimmt würde.

usque ad iuga etc. bezeichnet wol den Zug des Taurus an der Westseite Cappadociens, durch Cilicien und Pisidien, welcher Lycaonien östlich und südlich begrenzt, Strabo 12, 61: Ταῦρος, τὴν Καπποδοκίαν ὁρίζων καὶ τὴν Λυκαονίαν etc. und den Cilicischen und Pisidischen Taurus, Strabo 12, 4 extr. ib. 1, 3, 5.

ne qua etc., da Pol. c. 45, 5 sagt: ἐξαγέτω μηδὲν πλὴν τῶν ὅπλων, so ist bei L. wol praeter ausgefallen.

quo quaeq., jedes an den betreffenden Ort, Pol. εἰ δέ τι τυγχάνουσιν ἀπενηνεγμένοι, καθιστάτωσαν πάλιν εἰς τὰς αὐτὰς πόλεις.

recte 34.35.4.

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