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[1-2] equit. rec., 29, 37, 1.

Asiageni mit gräcisirender Endung vgl. Diod. 34, 60: ἐξ ἐκείνου γὰρ ἦν τοῦ γένους, ἐξ οὑ τοὺς Ἀφρικανοὺς καὶ τοὺς Ἀσιαγενεῖς ὀνομάζεσθαι συμβέβηκεν u. a.; mit lateinischer auf einer Inschrift, s. CIL. 1, 36 p. 20; Asiagenus; dagegen haben die fasti Capit. wie L. selbst 37.58.6; Eutrop. 4, 4; Zonar. 9, 20 Asiaticus.

equus ad., die Censoren befahlen ihm den equus publicus zu verkaufen; Plut. Tit. c. 18: ἔδοξε οἷον ἐφυβρίζων Ἀφρικάνῳ Σκηπίωνι τοῦτο ποιῆσαι; doch lag in dem Befehl nicht nothwendig eine Beschimpfung Scipios, der damals noch nicht verurtheilt war und seinen Sitz im Senate behält, sondern Cato band sich nur nicht an die Sitte, älteren Männern, auch Consularen, s. 29.37.10, den equus publicus im Interesse der Nobilität zu lassen, auch wenn sie nicht mehr im Felde dienten.

accipiend., weil die Bürger selbst vor den Censoren erscheinen und ihr Vermögen abschätzen mussten.

tristis, c. 41, 2, vgl. Cic. or. 2, 64, 260.

aspera in, anders 22.59.7: asperrimos illos ad condiciones.

ornamenta etc., was Cato durch den Widerstand gegen die Abrogation der lex Oppia 34. 1 ff. nicht hat durchsetzen können, sucht er jetzt um so mehr, da der Luxus nach c. 6 sich nach allen Seiten hin steigert, auf andere Weise zu erreichen; eine bei dieser Gelegenheit von ihm gehaltene Rede erwähnt Prisc. 6, 7, 36 p. 694: Cato in censura de vestitu et vehiculis, ib. 16 p. 717 u. a., vgl. Fest. p. 262 Ruscum: Cato Originum l. VII: mulieres opertae auro purpuraque ... coronas aureas rusceas fascias, galbeas, lineas, pelles, redimicula.

quindec. m. aer., schwere; dem Sesterzen gleiche As, s. 45.15.2; [p. 89] 22, 10, 7.

deciens plur. ist ausgefallen; das folg. ea quoque dec. f. setzt voraus, dass die gleiche Erhöhung des Schatzungspreises bereits bezeichnet ist. Der Genitiv hängt von dem in in cens. referre, 26, 36, 11, angedeuteten Begriff des Schätzens ab, vgl. Gell. 6, 11, 9: quam quanti omne instrumentum in censum dedicavisti; Plut. Cato 18: ἠνάγκασεν ἐσθῆτος, ὀχήματος, κόσμου γυναικείου, σκευῶν τῶν περὶ δίαιταν, ὧν ἑκάστου τὸ τίμημα δραχμὰς χιλίας καὶ πεντακοσίας ὑπέρβαλλεν, ἀποτιμᾶσθαι τὴν ἀξίαν εἰς τὸ δεκαπλάσιον; Nitzsch die Gracchen 127 f.

iurator. scheinen Gehülfen der Censoren zu sein, welche das Recht hatten, bei der Abschätzung des Vermögens durch den Eigenthümer von diesem zu verlangen, dass er die Richtigkeit der Angabe eidlich versichere, Plaut. Trin. 4, 2, 38: census quom sum, iuratori recte rationem reddidi; Poenul. prol. 58.

referre, in die Censuslisten einzutragen (durch das Dienstpersonal des Censors eintragen zu lassen). Mommsen d. Tribus 21; 29; Str. 2, 359. Dass Cato zuerst diese Gegenstände in die Schatzung aufgenommen habe, folgt nicht aus Corn. Cat. 2, 3: multas res novas in edictum addidit, quare luxuria reprimeretur, da er den Preis schon 30 fach erhöht; wann dieselben der Steuer unterworfen worden sind, so dass das tributum aus einer Grund- zu einer Vermögenssteuer wurde, s. 1.43.13, ist nicht bekannt, s. Mommsen 2, 362 f.

iussi, das hs. iussit würde nicht ohne Härte auf Cato bezogen werden müssen, der, wenn er die Bestimmungen auch veranlasste, sie doch nicht allein anordnen konnte, weshalb auch iussere verm. wird.

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