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[4-6] Vener. Eryc. etc., schon 30.38 anticipirt, nicht zu verwechseln, mit dem 22.9; 23.31 erwähnten, s. Becker 1, 582; 4, 321; Mommsen Unterit. Dial. 142.

Porc. L. f., wenn der, welcher einen Tempel gelobt hat, selbst die Weihung nicht vollziehen kann, so wird sie gewöhnlich einem Sohne od. Verwandten desselben übertragen.

duumvir, wahrscheinlich waren die beiden Duumvirn zusammen gewählt und jedem die Dedication eines der betreffenden Tempel übertragen worden, 23, 31, 9, vgl. Mommsen Str. 1, 199; 2, 579 f.

Ligust. b., nach 39.44.11 haben die Consuln in dem J. 184 nichts von Bedeutung gethan; der Krieg hat nach 39.45.3 fortgedauert.

foro olit., 34.53.3; Becker 1, 602.

Pietat., es ist auffallend, dass L. die Erzählung, die sich an den Tempel knüpft, nicht berührt, s. Fest. p. 209: Pietati aedem consecratam ab Acilio aiunt eo loco, quo quondam mulier habitaverit, quae patrem suum inclusum carcere mammis suis clam aluerit; anders Plin. 7, 36, 121; Val. Max. 5, 4, 7; Preller 626.

stat. aur. etc., Val. Max. 2, 5, 1: statuam auratam nec in urbe nec in ulla parte Italiae quisquam prius aspexit, quam a M'. Glabrione equestris patri poneretur in aede Pietatis; dass sie eine equestris gewesen sei und im Tempel gestanden habe, ist nicht L. sondern einer anderen Quelle entlehnt, vgl. Müller Handbuch der Archäol. § 307, 3.

prima, vergoldete Götterbilder sind schon erwähnt, s. 33.27.4; 38.35.6; 39.7.9.

est ... aurata ist nicht zu verbinden, sondern aurata Adjectiv: quae statua prima inter statuas auratas est; das Adjectiv hat L. mehrfach, s. 39.7.9; 4.16.2; 10.7.10 u. a., das Verbum dagegen, welches überhaupt selten gebraucht wird, nicht; Gron. verm. statuta aurata est; zur Sache vgl. Ammian. Marc. 14, 6, 7.

patris Gl., s. 4.17.6; 5.23.7, den gewöhnlicheren Dativ hat Val. Max.

is, [p. 173] der Vater als Consul, dem Val. Max. irrthümlich auch die Weihung beilegt.

depugnasset, es ist zu verstehen, wie c. 40, 10, vgl. c. 52, 4; das Gelübde ist erfolgt, als der Sieg sich entschieden hat; depugnatumst mit Madvig zu schreiben daher nicht nothwendig.

locaver., wahrscheinlich nach seiner Rückkehr aus Griechenland im J. 564, 37, 46, ein J. nach dem Siege; die Dedication eines Tempels kann von einem anderen vollzogen werden als dem, der den Bau in Verding gegeben hat, vgl. 22.33.7 mit 23.21.7; Mommsen 2, 582, 1.

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