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[7-11] Gallor., aus Pannonien od. Asien, od. es waren Bastarner, 40, 5, 10.

ab Heracl., attributiv zu Asclepiad., s. 43.19.13: Macedonem a Beroea, 1, 50, 3 u. a., ist selbst näher bestimmt durch ex Sintis, s. c. 56, 6: Heraclea ex Ponto; 45, 29, 6: Heraclea, quam Sinticen appellant; Ptol. 3, 13, 30; doch wird ex mehr von Personen gebraucht, s. zu 39.11.4; Cic. N. D. 1, 21, 58.

Sintis, Thuc. 2, 98; Strabo 7 frg. 46 u. a. Σιντοί, am oberen Strymon, zu Macedonien gehörend, s. 44.46.2.

Three liber., s. c. 19, 6; der Name des Anführers derselben ist viell. ausgefallen, s. d. Folg.

Cretens., c. 35, 6, vgl. 37.41; 38.21.

Phalas., aus Phalasarna auf Creta.

mixto g., § 9; c. 58, 8; 37, 39, 12; es ist auf genus übergetragen, was von den verschiedenen Bestandtheilen gilt.

regii, wie Agesipolis 34, 26.

concil. Ach., dem Sparta damals angehörte, s. 39.48.4; wahrscheinlich war er hier wegen seiner Verbindung mit Perseus, s. 41.23, als Hochverräther verurtheilt worden, s. Hertzberg 1, 245.

quingentis

quingentor., die Unterstützung des Königs durch die Griechen ist also, wol in Folge des römischen Einflusses, sehr gering, s. c. 44, 8.

duodecim m. scheint, da nur die § 7 Gallorum etc. genannten Völker gemeint sein können, nicht richtig oder verdorben.

efficieb., machten die Summe aus, diese wurde zusammengebracht.

tria m., ebenso Plut.

Cotys, c. 29.

Seuthis nicht Seuthae hat die Hs., Thuc. 2, 97 Σεύθου; Xenoph. [p. 145] H. G. 4, 8, 26 Σεύθην.

undequadr., ob die Zahl richtig sei, lässt sich, da die Stärke der Phalanx nicht bestimmt angegeben ist, nicht erkennen.

secund., nächst diesem, welches man, nicht in Uebereinstimmung mit 9.19.5, für grösser hielt.


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