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summam] davor ist ausgefallen zunächst die Angabe der Zeit des Triumphes; s. Fast. triumph. a. 587: L. Aemilius L. f. M. n. Paullus II pro cons. an. DXXCVI ex Macedon. et rege Perse per triduum IIII. III. pridie k. Decemb.; vgl. 42.1; sodann der gröfsere Teil der Schilderung des Triumphes, in dem am ersten Tage nach Plutarch Sta- [p. 112] tuen, Gemälde usw. auf 150 Wagen vorübergefahren wurden, am zweiten ebenso die Waffen (s. 33.1). Darnach wurde das erbeutete Geld vorübergetragen, und hieran schliefst sich die bei Livius erhaltene Stelle an. Bei Synkellos ist die Anordnung des Triumphzuges eine andere; s. Diod. 31, 8, 10.

captivi] s. 21.33.11.

sestertium] könnte fehlen, wird aber nur selten weggelassen; s. Hor. Sat. 1, 3, 15; 2, 3, 237; Hultsch Metr. 223; vgl. zu 4.1.

milliens ducenties] 120 Millionen Sesterze, = 21 Millionen Mark.

maior aliquanto] über die Wortfolge s. zu 2.31.4; die Summe wird von anderen in der That höher angegeben, von Vell. Pat. 1, 9, 6: bis miliens centiens sestertium; Plin. 33, 56: intulit . . Paulus . . e Macedonia praeda |M_M_M_| (d. h. 300 Mill.), a quo tempore p. R. tributum pendere desiit; vgl. Cic. de off. 2, 76; Plut. 38; wenn L. hier genau berichtet, so ist die Angabe um so auffallender, da Valerius sonst in ähnlichen Fällen zu übertreiben pflegt. Gr. vermutet, dafs bis milliens ducenties zu schreiben sei; Unger meint, dafs Livius in dem von ihm gebrauchten Exemplar des Valerius MCC gelesen habe, dafs dies aber ein Fehler statt MMC sei, so dafs Valerius mit Velleius übereinstimme.

ex numero plaustrorum ponderibusque . .] nach der Zahl der Wagen und den Massen des Silbers und Goldes, die er angiebt; nach Valerius scheinen die kostbaren Geschirre auf Wagen transportiert und diese sowohl als auch abgesondert von denselben die Summen des Silbers und Goldes berechnet gewesen zu sein, wie es auch Plutarch angiebt; vgl. Synkellos a. a. O. p. 11: τῇ δὲ δευτέρᾳ προεκομίσθη νομισμάτων τάλαντα χίλια, ἀργύρου τάλαντα δισχίλια διακόσια, ἐκπωμάτων πλῆθος, ἀγαλμάτων καὶ ἀνδριάντων ποικίλων ἅμαξαι πεντακόσιαι, ἀσπίδες τε χρυσαῖ καὶ πίνακες ἀναθεματικοὶ πάμπολλοι. Ob Liv. selbst der Angabe des Valerius in der Erzählung gefolgt ist oder dieselbe, wie man aus ab ipso efficitur schliefsen könnte, nur als abweichend von der seinigen erwähnt hat (s. 38.55.8), läfst sich wegen der Lücke nicht sicher erkennen; vgl. Nissen 278.

auri, argenti] s. 22.6.

generatim] ist wohl wie 5.52.6: ne omnia generatim saera . . percenseam zu nehmen, = ‘nach (einzelnen) Arten und Klassen’, d. h. nach der Zahl der Wagen, der Summe des Goldes und der des Silbers.

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