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23. —3. Phaselis, die wichtigste Seestadt zwischen Cilicien u. Rhodus. in conf. Lyc., gewöhnlich wird sie zu Lycien gerechnet, s. Cic. Verr. 4, 10, 22; Strabo 14, 3, 9 p. 667: ἔστι μὲν οὖνΦάσηλιςκαὶ αὕτη πόλις Λυκιακὴ ἐπὶ τῶν ὅρων ἱδρυμένη τῶν πρὸς Παμφυλίαν.

promin., Cic.: proiecta in altum, sie lag auf einer Kleinen durch einen Sandisthmus mit dem festen Lande verbundenen Halbinsel am Fusse der Solymerberge, j. Tachtali Dagh, nicht weit von dem j. Flecken Tekir Owa.

procul, s. c. 20, 3.

praeb. prosp., lässt sie, bewirkt, dass sie in Sicht kommen, s. 30.9.12.

eo oft bei L. statt ob id, ob hoc.

in obvio statt obvii, kann nach ähnlichen Ausdrücken, s. praef. 3; 3, 65, 11; ib. 8, 9; 5, 28, 5; 38, 4, 10 u. v. a., gesagt sein, scheint aber sonst nicht vorzukommen.

provider. ohne Andeutung der Vollendung vor ingruer. coepere wie c. 3, 5; 21, 2.

loco gr., auf dem Isthmus ist ein See oder Sumpf, daher die Fieberluft.

anni temp., 25.26.13.

ad hoc entspricht et

et, gehört nicht zu quod.

Pamph. sin., in den sich der Eurymedon ergiesst; 60 Stadien landeinwärts von der Mündung desselben liegt Aspendus, nicht weit östlich von derselben Sida, s. 35.13.

[4-5] adverso t. et. = tempore quo etesiae adversi sunt; Seneca N. Q. 5, 10: a solstitio illis (etesiis) initium est, ultra ortum Caniculae non valent, daher vorher medium aest., die vom Sommersolstitium bis in die Hundstage regelmässing wehenden Nordwestwinde, s. zu favoniis.

velut, weil status, gewöhnlich von menschlichen Einrichtungen, zu bestimmten Zeiten wiederkehrenden Gebräuchen, Opfern u. a. gebraucht, auf die periodischen Winde übergetragen ist.

favon., Sen. N. Q. 5, 16, 5: aequinoctialis occidens favonium mittit.

Rhodior. ... fuere

erat, Wechsel der Construct, und des Tempus: die Rhod. hatten, oder der Schiffe der Rh. waren —, die Flottebestand, vgl. c. 30, 2; 39, 8.

duae et tr., c. 22, 2—4 sind 38 Schiffe erwähnt, und darunter 2 Füfruderer; ob diese anders verwendet oder mit den Vierruderern zusammen-oder, weil sie nicht aus Rhodus waren, nicht gerechnet sind, lässt sich nicht erkennen. Ebenso stimmt im Folg. quattuor trirem. weder der Zahl noch der Bezeichnung nach zu c. 22, 4: sex apertae; wenn an beiden Stellen dieselben Schiffe gemeint sind, so müssten zwei anders verwendet, die Triremen ohne [p. 196] Verdeck gewesen sein, während sie gewöhnlich ein Verdeck und eine Schutzwand an der Aussenseite hatten, constratae u. tectae waren, obgleich sie, wie das Folg. zeigt, nicht zu den grösseren Kriegsschiffen, die wenigstens 4 Ruderreihen hatten, gehörten, s. 36.43.8; 34.26.11: minoris formae navigia.

in quibus, in der Zahl derselben begriffen.

habebat ist wahrscheinlich nicht ächt, da es durch die Art der Verbindung stört und in quibus sich gewöhnlich an die Construction des Hauptsatzes anlehnt, s. 29.29.1; 27.25.7; Tac. Agr. 37; vgl. L. 6.20.8, oder esse bei sich hat, s. 34.11.2; vgl. c. 30, 1; 23, 1, 9; Caes. B. C. 2, 3, 1; 3, 7, 2; Sall. I. 25, 4; 28, 4 u. a.; c. 30, 2 findet sich habebat, aber ohne in quibus.

et hi n. regii, auch die Königlichen, wie die Rhodier § 3.

specula, vgl. 22.19.6. adesse, da, in der Nähe sein, da nach § 6 u. 9 die Flotten in den Häfen stehen.

[6-9] tamquam von dem, was sie wirklich erwarten und wollen, s. c. 1, 4; anders 36.41.1.

ab reg.: von Seiten, s. 27.14.3: sinistra ala ab Romanis

pugnabat; 1.12.2 u. a., schwerlich = regiorum wie es Andere nehmen.

sinistro cornu ist entweder Dativ, s. 9.5.6; oder praeesse wie 5.8.7; 25.15.9 mit dem Abl. verbunden.

ab alto, vonher, auf der Seite; bei obiectum ist schon an die Feinde gedacht.

purpur. unus, s. 24.28.1; 31.35.1.

longo ag.

in front. der., vgl. c. 13, 8; 29, 8; 35, 27, 15.

deinceps, durch servant. ord. näher bestimmt, ohne die Reihe zu ändern, eins nach dem anderen.

quae, ein Beziehungswort geht nicht vorher, doch wird leicht ergänzt eas naves.

iubet, der Befehl ist, wie derigere zeigt, an die Befehlshaber gerichtet, § 10: iussi; 36, 44, 3.

[10-11] sic

ut hat nur die Mz. Hs.; statt sic erwartet man eine genauere Bestimmung, vgl. c. 29, 8, die viell, unmittelbar vor ut ausgefallen ist.

ad terr., nachzu. — [p. 197] quia iussi er. bedeutet wol: dass sich alle, ehe sie angreifen, erst in Linie aufstellen, nicht einzeln, wie Eudamus selbst es thut, angreifen sollen; der Befehl zum Angriff erfolgt nicht besonders, s. c. 24, 2.

derigere, § 7, absolut, obgleich naves leicht gedacht wird, scheint ein technischer Ausdruck zu sein.

loci

relicti ist, wenn man nicht relictum ändern will, ungewöhnlich nach der Analogie von nihil reliqui facere gesagt: es war fürnichtsda, vgl. 9.43.20: quicquam satis tuti loci; ib. 32, 11; 3, 1, 4; 40, 12, 5: ut

spei quicquam reliquae habeam, vgl. 30.12.20.

trepid, inter se, durch ihre eiligen, unsicheren Bewegungen einander störten, vgl. 35.3.4.

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  • Commentary references from this page (21):
    • Livy, The History of Rome, Book 30, 12.20
    • Livy, The History of Rome, Book 30, 9.12
    • Livy, The History of Rome, Book 24, 28
    • Livy, The History of Rome, Book 25, 15
    • Livy, The History of Rome, Book 25, 26
    • Livy, The History of Rome, Book 22, 19
    • Livy, The History of Rome, Book 9, 43
    • Livy, The History of Rome, Book 9, 5
    • Livy, The History of Rome, Book 5, 8.7
    • Livy, The History of Rome, Book 27, 14.3
    • Livy, The History of Rome, Book 27, 25.7
    • Livy, The History of Rome, Book 31, 35
    • Livy, The History of Rome, Book 35, 13
    • Livy, The History of Rome, Book 35, 3.4
    • Livy, The History of Rome, Book 1, 12.2
    • Livy, The History of Rome, Book 6, 20.8
    • Livy, The History of Rome, Book 29, 29.1
    • Livy, The History of Rome, Book 34, 11.2
    • Livy, The History of Rome, Book 34, 26.11
    • Livy, The History of Rome, Book 36, 41
    • Livy, The History of Rome, Book 36, 43
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