This text is part of:
Click on a word to bring up parses, dictionary entries, and frequency statistics
12. [1-7] apud muss, wenn die Stelle richtig ist, = ingenommen werden, wie apud schon in SC. de Bacch.: apud aedem Duelonai; von Terent Andr. 2, 1, 2; Cic. Verr. 4, 22, 48, vgl. Non. 522, später, besonders bei Tacitus, häufig Non. 522, später, besonders bei Tacitus, häufig gebraucht wird, vgl. L. 45, 5, 5: nobilis fama erat apud omnes Graeciae civitates, vgl. § 6 ad. Da die Hs. non, nicht nam hat, so liest Madvig non aput Macedones tantum, sed aput etc., doch ist im Folg. nicht von den Macedoniern (andere Verhältnisse berührt Polyb. 26, 5), sondern nur von Griechenland und Asien, § 1 — 2 im Allgemeinen dann chiastisch § 3—4 von dem letzteren, § 5f. von Griechenland die Rede. cernere dicere, chiastisch; ohne se, s. 40.36.2; 23.10.6. felic. quad., vgl. 29.26.5. invid. adv., s. 2.33.1; ib. 59, 1: certamen animorum adversus sonst mehr bei fides, ius, pietas u. ä. Nur kurz wird so der wichtigste Grund der Zuneigung zu Perseus und der Furcht vor der Uebermacht der Römer, für diese das wichtigste Motiv zum Kriege berührt, s. c. 5, 6. [3-4] ipsos quoq., 8, 12, 9; 3, 21, 4. ingent. auct., s. 4.6.5, es wird auctoritate esse verm., wo aber eum im Folg. nicht minder störend ist als in der hds. Lesart, man erwartet: auct. esse duxisse non etc. Seleuci, 37, 41 u. a., der Vorgänger des Antiochus Epi- [p. 78] phanes, 41, 20. ultro, statt dass er hätte werben sollen, vgl. Tac. Germ. 18; zur Sache c. 5, 4. Prusiae, s. 39.51; 42.29, App. Mithrid. 2. auspic., indem sie die Stelle der auspices, die am Morgen des Hochzeitstages Auspicien hielten, vertraten, Becker Gallus 2, 20, worauf dann die deductio, ib. 2, 26; Marq. 5, 1, 50, aber nicht durch die auspices, wie durch die νυμφαγωγοί, die L. wol in seiner Quelle erwähnt fand und durch velut ausp. wiedergab, erfolgte. nobil. p., die Rhodier nach Pol. 26.7: ἑχάΣτῳ τῶν φραχτήρων τῶν νενυμφαγωγηχότων αὐτῷ τὴν Λαοδίχην. deductas, auf nuptias bezogen, ist wol Uebersetzung des Griech. bei App. 1. 1.: τὰς νυμφαγωγίας ὅλῳ τῷ Ῥοδίων Στόλῳ παραπεμφθείΣας, aber dabei filiam sororem zu denken, s. Prop. 5 (4), 3, 13. [5-6] Boeot. g., s. c. 40, 6; 43, 5; Polyb. 27, 1: μένειν ἔφαΣαν ἐν τῆ πρὸς ΠερΣέα Συμμαχία, vgl. ib. 20, 7. capt. Philippo, c. 15, 8; 52, 3; 9, 36, 1. scrib. 39, 37, 16. uno Theb., eine seltene Form der Apposition; zur Sache s. 38.33.9. ad, s. c. 67, 1; 30, 40, 1, vgl. § 1 apud. Delum ist unsicher, Perseus hatte daselbst auch einen anderen Beschluss aufgestellt, s. Polyb. 26, 5; Madvig verm. Delium, 35, 51, 1. [6-7] Ach. conc. etc., 41, 23 f. intent., drohend entgegenhalten, wie gladios, arma u. ä. desertos, die Staaten im Peloponnes hatten die Entfernung aller Ehrenzeichen des Eumenes beschlossen, s. Polyb. 27, 15, nur auf den Antrag des Polybius war der Beschluss einigermassen gemildert worden, vgl. c. 5, 5; Pol. 28.7 Hertzberg 1, 178. incult., Vernachlässigung, Mangel an Sorgfalt für dieselbe; der Contrast soll die Neigung der Griechen zu Perseus noch schärfer bezeichnen; dass er als Freund der Römer gehasst ist, wird nicht angedeutet. iam, s. § 9; 40, 8, 14. Aetol., c. 40, 7; 42, 4; Diod. 29, 36: ἐχ τοῦ ΠερΣέως γεγονέναι τὴν ΣύγχυΣιν, vgl. oben c. 4, 5. [8-10] Die Vorbereitungen zum Krieg sind bereits vollendet. triginta, vgl. c. 51, 11; Plut. Aem. 9, die Angabe 33, 30, 6 ist also nicht richtig, s. Nissen 146. milibus, die Grösse des Heeres [p. 79] selbst ist im Folg.: iuventutem etc. angedeutet; gewöhnlich wird milia gelesen, s. c. 52, 10 ff. iam 23, 5, 15: iam pecuniae adfatim est. praeter, abgesehen von, 37, 25, 8. metall., s. 39.24.2. tantis, ebenso grosse, s. 45.40.5; 1.36.7; 22.49.15. ut iam, gesetzt dass wirklich einmal, 34, 32, 13. velut fonte ist nachdrücklich vor das relative unde getreten. subi., 41, 24, 9; App. Θρᾴχην χαταχτῷτο.
This work is licensed under a
Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 United States License.
An XML version of this text is available for download, with the additional restriction that you offer Perseus any modifications you make. Perseus provides credit for all accepted changes, storing new additions in a versioning system.

